Die Gemeinde Innichen darf Videoüberwachung einsetzen, um Verkehrsflüsse zu analysieren, Ordnungswidrigkeiten zu dokumentieren und öffentliche Sicherheit sowie Gemeindeeigentum zu schützen.
Die Kameras dürfen nur in öffentlichen Bereichen installiert werden, die Daten werden maximal 7 Werktage gespeichert und nur autorisierte Personen haben Zugriff.
Die betroffenen Personen haben Rechte laut EU-Datenschutzverordnung, und die Gemeinde ist verpflichtet, über die Videoüberwachung transparent zu informieren.